Anfragen qualifizieren
Eingehende Anfragen aus Formular, E-Mail und WhatsApp werden gelesen, nach Ihren Kriterien einsortiert und mit fehlenden Angaben nachgefragt.
- Vollständigkeit geprüft
- Dringend oder nicht
- Direkt im CRM angelegt
Freigabe optional
Automation & Systems
Anfragen qualifizieren, Angebote vorbereiten, Termine koordinieren, Dokumente auslesen: Software erledigt den Vorlauf, Ihr Team entscheidet und gibt frei. Angebunden an das CRM, die E-Mails und den Kalender, mit denen Sie ohnehin arbeiten.
Beispieldarstellung. Welche Schritte bei Ihnen automatisch laufen dürfen, legen wir gemeinsam fest.
Gemeinsam haben sie dreierlei: Sie wiederholen sich, sie folgen Regeln, und sie kosten Ihr Team täglich Zeit. Wir beginnen mit einem davon — dem, der bei Ihnen am meisten Zeit frisst.
Eingehende Anfragen aus Formular, E-Mail und WhatsApp werden gelesen, nach Ihren Kriterien einsortiert und mit fehlenden Angaben nachgefragt.
Freigabe optional
Aus Anfrage, Preisliste und Vorlagen entsteht ein Angebotsentwurf. Sie prüfen Positionen und Preis und geben frei — der Versand läuft dann automatisch.
Freigabe verpflichtend
Aufmaß, Beratung, Montage: Vorschläge aus dem freien Kalender, Bestätigung per E-Mail oder WhatsApp, Erinnerung vor dem Termin.
Freigabe optional
Wiederkehrende Fragen — Lieferzeit, Zuständigkeit, Unterlagen — werden mit Bezug auf den Vorgang beantwortet. Als Entwurf im Postfach, nicht ungelesen versendet.
Freigabe verpflichtend
Rechnungen, Lieferscheine, Aufmaßblätter und PDF-Formulare werden ausgelesen und als strukturierte Daten weitergegeben — statt abgetippt.
Prüfung bei Unsicherheit
Zahlen aus CRM, Buchhaltung und Werbekonten landen in einem Bericht, der sich selbst füllt — inklusive einer verständlichen Zusammenfassung.
Läuft automatisch
Größere Abläufe über mehrere Systeme gehören zur Prozessautomatisierung. Wenn Kundendaten die Grundlage sind, lohnt zuerst ein Blick auf das CRM. Für Inhalte und Pflege der Website selbst gibt es den AI Site Manager.
Demo-Werte, keine Versprechen
Ein erfundenes Beispiel für einen Handwerksbetrieb mit rund 60 Anfragen im Monat. Die Form der Rechnung ist echt, die Zahlen nicht — Ihre Ausgangswerte messen wir vor der Einrichtung.
Beispielhafte Ersparnis
≈ 28 Std.im Monat bei 60 Anfragen — Demo-RechnungBleibt beim Menschen
FreigabeAngebot, Antwort und Preis prüft eine PersonMesspunkt
Vor dem StartWir nehmen Ihre Ausgangszeiten auf, sonst ist die Rechnung wertlosAlle Zeit- und Mengenangaben in diesem Block sind Demo-Werte zur Veranschaulichung und keine Zusicherung. Die tatsächliche Ersparnis hängt von Menge, Datenqualität, Systemlandschaft und der Frage ab, wie viele Schritte ohne Freigabe laufen dürfen.
Wir bauen keine Insel. Die Abläufe greifen auf die Systeme zu, in denen Ihre Daten heute liegen — über Schnittstelle, wo es eine gibt, sonst über Export und Import.
Kunde, Vorgang und Verlauf werden angelegt und gepflegt. Ohne saubere Grundlage im CRM läuft der Rest ins Leere.
Anfragen und Terminbestätigungen über den Kanal, den Kunden ohnehin nutzen — über die offizielle Business-Schnittstelle, nicht über ein privates Konto.
Eingang lesen, zuordnen, Entwürfe ablegen. Der Versand erfolgt aus Ihrem Postfach, damit Verlauf und Signatur stimmen.
Freie Zeiten lesen, Termine anlegen, Erinnerungen senden. Der Kalender bleibt die verbindliche Quelle, nicht eine Kopie.
Artikel, Preise und Belege übernehmen, sofern das System eine Schnittstelle oder einen geplanten Export bietet. Sonst sagen wir es vorher.
Logo-Slots: derzeit stehen dort Textwortmarken. Für den Livegang offizielle Dateien des jeweiligen Anbieters in die Mediathek legen und im LOGOS-Objekt am Ende dieses Blocks eintragen. Marken gehören den jeweiligen Inhabern; die Nennung bedeutet keine Partnerschaft oder Zertifizierung. Größere Ketten über mehrere Systeme beschreibt die Prozessautomatisierung.
Der Umfang unterscheidet sich vor allem in der Zahl der Abläufe und der angebundenen Systeme. Was es kostet, sagen wir, sobald wir Ihre Vorgänge gesehen haben — vorher wäre jede Zahl geraten.
Für Betriebe, die zuerst sehen wollen, ob sich das trägt — meist Anfragen qualifizieren oder Termine.
Für Betriebe, bei denen der Vorlauf bis zum Angebot die meiste Zeit kostet.
Für Unternehmen, bei denen Abläufe laufen und über Abteilungen hinweg wachsen sollen.
Zur Einordnung: Die Einrichtung wird als Festpreis pro Ablauf vereinbart, der Betrieb als monatliche Pauschale nach Aufwand. Hinzu kommen die Nutzungskosten des Modell-Anbieters, die nach verarbeiteter Menge abgerechnet werden — diese Kosten laufen über Ihr eigenes Konto und werden nicht von uns aufgeschlagen. Die Platzhalter [PREIS-…] werden vor dem Livegang durch die verbindlichen Zahlen aus der Preisliste ersetzt.
Etwas Anderes offen? Schreiben Sie an [EMAIL], rufen Sie an unter [TELEFON] oder buchen Sie ein Erstgespräch.
Nein. Wir bauen Abläufe so, dass die Software vorbereitet und ein Mensch freigibt: Angebot, Antwort und Preis gehen erst nach Bestätigung heraus. Nur klar unkritische Schritte — Anfragen sortieren, Daten anlegen, erinnern — laufen ohne Rückfrage. Welche Schritte das sind, legen Sie fest, nicht wir.
Wir klären vor dem Start, welche Daten das Modell überhaupt sieht, und trennen Kundendaten von Beispieldaten. Verarbeitung in der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Protokoll über jeden automatisierten Schritt. Wo ein Anbieter das nicht zusichern kann, setzen wir ihn nicht ein — auch wenn er günstiger wäre.
Die Einrichtung wird als Festpreis pro Ablauf vereinbart, der Betrieb als monatliche Pauschale nach Aufwand. Dazu kommen die Nutzungskosten des Modell-Anbieters, abgerechnet nach verarbeiteter Menge über Ihr eigenes Konto. Einen Pauschalpreis nennen wir nicht, bevor wir Ihre Abläufe gesehen haben.
Ein einzelner Ablauf ist deutlich schneller einsatzbereit als eine Kette über mehrere Systeme. Wir starten bewusst mit einem Vorgang, messen das Ergebnis und erweitern erst danach. Den Zeitraum legen wir im Angebot fest.
In der Regel ja, sofern das System eine Schnittstelle oder einen planbaren Export bietet. Wir prüfen das vor dem Angebot und sagen offen, wenn eine Anbindung technisch oder wirtschaftlich nicht sinnvoll ist. Wer noch kein System hat, beginnt beim CRM.
Deshalb steht die Freigabe an jeder Stelle, an der etwas nach außen geht. Jeder Schritt wird protokolliert, unsichere Fälle werden markiert und an eine Person übergeben. In den ersten Wochen prüfen wir die Trefferquote gemeinsam mit Ihnen und schalten Schritte erst dann auf „ohne Rückfrage", wenn die Zahlen es hergeben.
Nein, es sind Demo-Werte zur Veranschaulichung. Wie viel Zeit ein Ablauf tatsächlich spart, hängt von Menge, Datenqualität und Ihren Systemen ab. Wir nehmen Ihre Ausgangszeiten vor der Einrichtung auf — sonst lässt sich hinterher nichts überprüfen.
30 Minuten, ohne Verkaufsdruck: Wir gehen den Ablauf Schritt für Schritt durch, schätzen ein, was sich automatisieren lässt — und sagen offen, wenn eine einfache Vorlage oder ein Formular günstiger wäre als KI.
Kurz beschreiben, welcher Vorgang gemeint ist, wie oft er vorkommt und welche Systeme beteiligt sind — wir antworten mit einer ersten Einschätzung, nicht mit einem Standardangebot.
Antwort in der Regel am nächsten Werktag.
CRM, KI und digitale Systeme, die Vertrieb, Prozesse, Website und Marketing zu einer Struktur verbinden.