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Der Warenkorb ist voll. Verloren geht die Bestellung erst an der Kasse.

Wir bauen Shops mit WooCommerce oder Shopware, bei denen der Checkout kurz ist, die Pflichtangaben stimmen und Bestellungen dort ankommen, wo gearbeitet wird — in Warenwirtschaft und Buchhaltung, nicht in einem zweiten Postfach.

Besucher1.000
Warenkorb260
Kasse begonnen110
Bestellung38

Beispielhafte Größenordnung. Wo Ihr Shop verliert, sehen wir im Checkout-Bericht — meist zwischen Warenkorb und Kasse.

WooCommerce oder Shopware — entscheidet das Sortiment, nicht der Geschmack

Beide Systeme sind solide. Der Unterschied zeigt sich, wenn Varianten, Preislisten und Schnittstellen dazukommen — und in den Betriebskosten.

Woo

WooCommerceShop als Teil der Website

Läuft in Ihrem WordPress. Ein System für Inhalte und Verkauf, eine Pflege, ein Hosting — für die meisten Betriebe der günstigere Weg.

Passt bei
bis ~500 Artikel, überschaubare Varianten, B2C
Stärke
Inhalte und Shop in einem, niedrige laufende Kosten
Grenze
komplexe B2B-Preislogik, sehr große Kataloge
  • Redaktion wie auf der Website — kein zweites Backend.
  • Zahlung, Versand, Rechtstexte über bewährte Erweiterungen.
  • Bei tausenden Artikeln wird die Verwaltung träge.
SW

ShopwareShop als eigenes System

Für Sortimente, in denen Varianten, Staffelpreise und Kundengruppen die Regel sind. Mehr Möglichkeiten, mehr Aufwand — und höhere laufende Kosten.

Passt bei
viele Artikel und Varianten, B2B, Preislisten
Stärke
Kundengruppen, Staffelpreise, große Kataloge
Grenze
Overkill für 30 Artikel und eine Rechnung im Monat
  • Saubere Trennung von Shop und Website möglich.
  • Schnittstellen zu ERP-Systemen weit verbreitet.
  • Höhere Einstiegs- und Betriebskosten.

Unsere Reihenfolge im Gespräch: Wie viele Artikel, wie viele Varianten, wer pflegt die Daten, welches System führt die Bestände — erst danach fällt die Entscheidung. Wenn WooCommerce reicht, empfehlen wir WooCommerce, auch wenn das kleinere Projekt für uns weniger Umsatz bedeutet.

Und was ist mit Shopify, Wix oder Jimdo?

Baukästen sind schnell online und für einen Testverkauf völlig in Ordnung. Die Rechnung kommt später: monatliche Gebühren pro Verkauf, Grenzen bei Pflichtangaben und Schnittstellen, und ein Umzug, der teuer wird, weil nichts davon Ihnen gehört.

Baukasten reicht, wenn …Sie 10–30 Artikel testen, keine Schnittstellen brauchen und das Sortiment noch offen ist.
Eigener Shop, wenn …Bestände in einem anderen System liegen, Rechnungskauf nötig ist oder SEO Umsatz bringen soll.
Wir sagen es offenPasst der Baukasten besser, empfehlen wir ihn — und begleiten nur die Einrichtung statt ein Projekt zu verkaufen.

Acht Pflichtangaben, an denen Shops abgemahnt werden

Wir richten sie technisch korrekt ein — an der richtigen Stelle, in der richtigen Reihenfolge, auch mobil sichtbar. Die Texte selbst gehören in anwaltliche Hände; welche Sie brauchen, sagen wir Ihnen.

Eine Bestellung, ein Weg — ohne Abtippen

Der teuerste Teil eines Shops ist nicht die Technik, sondern die Handarbeit danach: Bestände pflegen, Adressen übertragen, Rechnungen schreiben. Genau das binden wir an.

Warenwirtschaft & Lager

Bestände, Preise und Artikelstämme aus dem führenden System — der Shop rechnet nicht gegen Ihr Lager.

API oder Import/Export

Versand

Labels, Sendungsnummern und Statusmails automatisch — inklusive Rücksendeschein.

DHL, DPD, GLS

Buchhaltung

Rechnungen, Gutschriften und Zahlungsabgleich; Export im Format Ihrer Steuerberatung.

DATEV-Export möglich

CRM & Service

Kundenhistorie, Anfragen und Reklamationen an einem Ort — Bestellungen inklusive.

ClickNova CRM

Ehrlich gerechnet: Jede Schnittstelle kostet einmalig Geld und dauerhaft Pflege. Bei wenigen Bestellungen pro Woche ist Handarbeit billiger — das sagen wir, bevor Sie eine Anbindung bezahlen, die sich nie rechnet. Details zum CRM: CRM für Betriebe.

Drei Ausbaustufen — Sie zahlen nur die, die Sie brauchen

Preise nennen wir erst nach dem Gespräch: Artikelzahl, Varianten und Schnittstellen entscheiden über den Aufwand. Was in jeder Stufe enthalten ist, steht hier — Festpreis pro Stufe, keine offene Stundenrechnung.

Platzhalter

Start

Verkaufen, ohne vorher alles zu bauen. Für ein klares Sortiment und den ersten echten Umsatz.

Passt bei
bis ~50 Artikel, ohne Varianten
System
WooCommerce in Ihrer Website
  • Produktstruktur und Kategorien
  • Checkout mit Gastbestellung
  • Zahlung: PayPal, Karte, Rechnung
  • Versandarten und Labels
  • Pflichtangaben technisch eingerichtet
  • Testkauf und Einweisung
Stufe besprechen
Häufigste Wahl

Wachstum

Wenn der Shop im Tagesgeschäft mitläuft: weniger Handarbeit, mehr Sichtbarkeit, saubere Zahlen.

Passt bei
bis ~500 Artikel, Varianten, Rechnungskauf
System
WooCommerce oder Shopware
  • Alles aus Start, zusätzlich:
  • Varianten, Staffelpreise, Aktionen
  • Anbindung an Warenwirtschaft oder Buchhaltung
  • Produktdatenfeed für Shopping-Anzeigen
  • Ladezeit- und Checkout-Optimierung
  • Wartungspaket im ersten Jahr
Stufe besprechen
Platzhalter

Individuell

Wenn Standard nicht reicht: B2B-Preise, Konfiguratoren, mehrere Lager oder eigene Portale.

Passt bei
B2B, große Kataloge, Sonderlogik
System
Shopware oder eigene Web-App
  • Alles aus Wachstum, zusätzlich:
  • Kundengruppen und Preislisten
  • Angebots- oder Konfigurator-Logik
  • ERP-Anbindung in beide Richtungen
  • Kundenportal mit Login
  • Rollen, Rechte, Freigabewege
Stufe besprechen

Wie das Angebot entsteht: ein Gespräch, danach ein Angebot mit Umfang, Festpreis und Zeitraum pro Stufe. Was Sie später brauchen, kommt als eigenes Angebot dazu — nichts läuft stillschweigend weiter, nichts wird nach Stunden abgerechnet, ohne dass Sie es beauftragt haben.

Umzug ohne Umsatzloch — und ohne verlorene Rankings

Der Wechsel ist der heikelste Teil eines Shop-Projekts: alte URLs, Kundenkonten, offene Bestellungen, Bewertungen. Wir machen das protokolliert, nicht auf Zuruf.

von Shopifyvon Wix / Jimdovon Shopware 5von altem WooCommercevon Magento
  1. 01

    Bestand aufnehmen

    Artikel, Varianten, Bilder, Kundenkonten, Bestellhistorie, URLs und Rankings. Wir listen, was mitkommt und was bewusst zurückbleibt.

    schriftliche Liste vor Beginn
  2. 02

    Daten übernehmen

    Produktdaten inklusive Varianten und Preisen, Kunden ohne Passwörter (Neuvergabe per Mail), abgeschlossene Bestellungen als Archiv.

    Probeimport zuerst
  3. 03

    Weiterleitungen bauen

    Jede alte Produkt- und Kategorie-URL bekommt ein Ziel. Diese Liste ist der Grund, warum Umzüge Rankings kosten — oder eben nicht.

    Liste 1:1 geprüft
  4. 04

    Testkauf und Abnahme

    Echter Kauf mit jeder Zahlungsart, Rechnung, Versandlabel, Storno und Rücksendung. Erst danach zeigt die Domain auf den neuen Shop.

    Umschaltung nachts oder am Wochenende
  5. 05

    Nachlauf zwei Wochen

    Search Console auf Fehler prüfen, Weiterleitungen nachziehen, Bestellabbrüche beobachten. Kleine Fehler tauchen erst im echten Betrieb auf.

    im Projektpreis enthalten

Fragen, die vor jedem Shop-Projekt kommen

Etwas anderes offen? Schreiben Sie an [EMAIL] oder buchen Sie direkt ein Erstgespräch.

WooCommerce oder Shopware — was passt zu mir?+

WooCommerce lohnt sich, wenn der Shop Teil Ihrer Website ist und das Sortiment überschaubar bleibt. Shopware passt bei vielen Artikeln mit Varianten, mehreren Preislisten oder B2B-Anforderungen. Entscheidend sind Sortiment und Abläufe, nicht die Vorliebe der Agentur.

Übernehmen Sie die rechtlichen Pflichttexte?+

Wir richten die Pflichtangaben technisch korrekt ein: Endpreise mit Umsatzsteuer, Versandkosten, Grundpreise, Widerrufsbelehrung, Button-Beschriftung, Bestellbestätigung. Die Texte selbst sollten von einem Anwalt oder einem Rechtstexte-Dienst mit Aktualisierungspflicht kommen — wir sagen, welche Sie brauchen, und beraten nicht juristisch.

Können Sie an unsere Warenwirtschaft anbinden?+

Wenn das System eine Schnittstelle hat, ja: Bestände, Preise und Bestellungen laufen dann automatisch. Ohne Schnittstelle prüfen wir Import- und Exportwege. Bei wenigen Bestellungen pro Woche sagen wir auch offen, dass Handarbeit günstiger bleibt.

Welche Zahlungsarten sind sinnvoll?+

In Deutschland tragen Rechnung, PayPal, Karte und SEPA-Lastschrift die meisten Bestellungen. Jede Zahlungsart kostet Gebühren und teils Risiko — wir richten die ein, die zu Ihrem durchschnittlichen Warenkorb passen, und rechnen die Kosten vorher durch.

Wie lange dauert der Aufbau?+

Ein Shop mit klarem Sortiment und vorhandenen Produktdaten geht schnell; Varianten, Preislisten und Schnittstellen brauchen Zeit. Häufigster Verzögerungsgrund sind fehlende Produktdaten und Bilder — dafür bekommen Sie von uns eine Vorlage zum Ausfüllen.

Können Sie einen bestehenden Shop übernehmen?+

Ja. Wir prüfen Technik, Ladezeit, Checkout und Pflichtangaben und sagen offen, ob Aufräumen reicht. Beim Umzug sichern wir Rankings über geprüfte Weiterleitungen und übernehmen Kunden- und Bestelldaten.

Was passiert nach dem Start?+

Shops brauchen mehr Pflege als Websites: Updates, Zahlungs- und Versandmodule, Sicherung, Überwachung des Checkouts. Das läuft als Wartungspaket mit monatlichem Festpreis — inklusive Testkauf nach größeren Updates.

Referenzen — und was wir im Projekt wirklich gemacht haben

Logowände sagen nichts. Interessant ist, welche Aufgaben bei uns lagen und welche beim Kunden. Genau so beschreiben wir jedes Projekt — mit Freigabe des Kunden, sonst gar nicht.

[REFERENZ-1-BILD]Screenshot Shop-Startseite, 16:10
Projekt 1

[REFERENZ-1-TITEL]

[REFERENZ-1-TEXT] — Ausgangslage, was wir gebaut haben, was der Kunde selbst übernommen hat.

System
[Woo / Shopware]
Bei uns
[Aufgaben]
[REFERENZ-2-BILD]Screenshot Produkt- oder Checkout-Seite
Projekt 2

[REFERENZ-2-TITEL]

[REFERENZ-2-TEXT] — bevorzugt ein Umzug oder eine Anbindung, weil das die häufigsten Anfragen sind.

System
[Woo / Shopware]
Bei uns
[Aufgaben]
[REFERENZ-3-BILD]Screenshot Backend oder Warenwirtschaft
Projekt 3

[REFERENZ-3-TITEL]

[REFERENZ-3-TEXT] — hier passt ein Projekt mit Schnittstelle: Bestände, Rechnungen, Versand.

System
[Woo / Shopware]
Bei uns
[Aufgaben]

Solange keine Shop-Referenz freigegeben ist: diesen Block ausblenden oder auf das CRM-Projekt für Solny verweisen — dort sind Warenwirtschaft, Rechnungen und Versandkarte im Einsatz. Wir schreiben keine erfundenen Fallstudien.

Antwort am nächsten WerktagAnfragen und Störungen im Betrieb zuerst.
Ein AnsprechpartnerKein Ticketsystem, keine wechselnden Projektleiter.
Shop und Daten gehören IhnenZugänge, Code, Domain — Wechsel jederzeit möglich.
Testkauf vor jedem LivegangJede Zahlungsart, Rechnung, Storno, Rücksendung.

Sagen Sie uns Ihr Sortiment. Wir sagen, welches System reicht.

30 Minuten: Artikelzahl, Varianten, Zahlungs- und Versandwege, vorhandene Systeme. Danach wissen Sie, ob WooCommerce genügt, was die Anbindung kostet und was sich wirklich rechnet.

  • Erstgespräch kostenlos
  • Festpreis pro Ausbaustufe
  • Shop und Daten gehören Ihnen
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Antwort in der Regel am nächsten Werktag.