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Automation & Systems

Ihre Leute sind Handwerker. Nicht Datenübertragungsgeräte.

Anfrage abtippen, Angebot aus der alten Datei kopieren, Termin per Zuruf, Rechnung nachts schreiben, Nachfassen vergessen. Wir nehmen diese Schritte aus dem Tag heraus — und lassen die Entscheidungen bei Menschen.

  • Erst messen, dann bauenWas Handarbeit kostet, steht vorher fest.
  • Freigaben bleiben bei MenschenAutomatisch vorbereitet, nicht entschieden.
  • Rückfallebene immerFehler melden sich, statt still zu verschwinden.
Anfrage bis Rechnung
1Anfrage aus dem FormularE-Mail lesen, in Liste abtippen8 min
2Angebot erstellenalte Datei suchen, Preise prüfen25 min
3Termin abstimmendrei Anrufe, Kalender per Zuruf12 min
4Nachfassenwird oft vergessen0–15 min
5Rechnung schreibenabends, aus dem Angebot kopiert15 min
Pro Auftragca. 60–75 minBeispielwerte aus Aufnahmegesprächen

Beispieldarstellung. Ihre Zeiten nehmen wir im Erstgespräch auf — automatisiert wird nur, was sich rechnet.

Sechs Ketten, die in fast jedem Betrieb Zeit fressen

Wir automatisieren Übergaben, nicht Urteile. Wo Geld, Preise oder Kundenkommunikation im Spiel sind, bleibt eine menschliche Freigabe im Ablauf.

Anfrage erfassen

Formular, Anruf, WhatsApp, Portal — alles landet als Datensatz im CRM, mit Quelle und Zeitstempel.

  • Keine Anfrage bleibt im Postfach liegen
  • Zuordnung zu Kampagne und Kanal
  • Sofortbestätigung an den Kunden
vollautomatisch

Angebot erstellen

Positionen aus dem Katalog, Preise nach Ihren Regeln, Layout immer gleich — Sie prüfen und geben frei.

  • Preisänderung an einer Stelle
  • Versand als PDF mit Nachfassen
  • Historie: welche Fassung ging raus
mit Freigabe

Termine und Disposition

Kunde wählt aus freien Zeitfenstern, Monteur sieht die Route, Änderungen informieren beide Seiten.

  • Weniger Telefonate zur Terminfindung
  • Erinnerung 24 Stunden vorher
  • Auslastung sichtbar statt geschätzt
vollautomatisch

Nachfassen

Offene Angebote werden nach festen Fristen erinnert — freundlich, in Ihrem Ton, bis eine Antwort kommt.

  • Kein „ich melde mich" ohne Folge
  • Stopp bei Antwort oder Absage
  • Übergabe an einen Menschen nach 2 Versuchen
vollautomatisch

Rechnung und Zahlungen

Rechnung entsteht aus dem Auftrag, Zahlungseingang wird abgeglichen, Mahnstufen laufen nach Plan.

  • Keine doppelte Erfassung in der Buchhaltung
  • Offene Posten auf einen Blick
  • Export für die Steuerberatung
mit Freigabe

Übergaben zwischen Systemen

Website, CRM, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Telefonie: Daten wandern, statt abgetippt zu werden.

  • Ein Datensatz, keine Kopien
  • Protokoll für jeden Übergang
  • Fehler melden sich sofort
vollautomatisch

Vier Schritte — und nach jedem wissen Sie, was es bringt

Automatisierung ist kein Projekt mit Enddatum, sondern eine Folge kleiner Eingriffe. Der erste soll sich nach wenigen Monaten bezahlt haben, sonst fangen wir woanders an.

  1. 01

    Ablauf aufnehmen und messen

    Wir gehen den Weg einer Anfrage mit den Leuten durch, die ihn heute gehen, und schätzen die Minuten je Schritt. Daraus entsteht eine Rangliste nach Zeitgewinn.

    halber Tag
  2. 02

    Regeln und Freigaben festlegen

    Was darf automatisch passieren, wo entscheidet ein Mensch, was passiert im Fehlerfall? Schriftlich, mit Verantwortlichen — das ist der Teil, der später Streit erspart.

    Grundlage des Festpreises
  3. 03

    Erste Kette bauen und live nehmen

    Meist Anfrage → CRM → Bestätigung → Nachfassen. Zwei Wochen im echten Betrieb, danach Feinschliff an den Stellen, die im Alltag hakeln.

    Stufe 1 im Einsatz
  4. 04

    Ausbauen, was sich bewährt

    Angebot, Termine, Rechnung, Schnittstellen — jede Stufe mit eigenem Angebot und eigener Rechnung. Sie entscheiden nach jeder Stufe, ob weitergebaut wird.

    Stufen nach Nutzen sortiert

Automatisierung darf nichts verschlucken

Der Unterschied zwischen einer hilfreichen und einer gefährlichen Automatisierung ist nicht die Technik, sondern was passiert, wenn etwas schiefgeht. Deshalb bekommt jede Kette Protokoll, Rückfallebene und einen Menschen als Adressat.

Regeln, die in jedem Projekt geltennicht verhandelbar
Protokoll für jeden Schritt

Wer oder was hat wann welche Daten übergeben — nachvollziehbar, mit Aufbewahrungsfrist.

Rückfallebene

Fällt eine Schnittstelle aus, wird die Aufgabe zur manuellen Erledigung gemeldet, statt zu verschwinden.

Freigabe bei Geld und Ton

Preise, Rechnungen und Kundenschreiben gehen erst nach menschlicher Prüfung raus.

Rechte statt Vollzugriff

Jede Automatisierung sieht nur die Daten, die sie braucht — nicht die ganze Datenbank.

Verarbeitung in DE/EU

Hosting in Deutschland, AV-Vertrag, dokumentierte Verarbeitungsschritte. Wo Daten die EU verlassen würden, sagen wir es vorher.

Abschaltbar

Jede Kette lässt sich einzeln stoppen, ohne dass der Betrieb stehenbleibt.

Protokoll · BeispielausschnittBeispieldaten

Beispielausschnitt. Sie sehen dasselbe Protokoll wie wir — Störungen kommen als Aufgabe, nicht als Rätsel.

Fragen, die vor jeder Automatisierung kommen

Etwas anderes offen? Schreiben Sie an [EMAIL] oder buchen Sie direkt ein Erstgespräch.

Wo fängt Automatisierung sinnvoll an?+

Bei dem Schritt, der oft vorkommt, immer gleich läuft und heute abgetippt wird — meist Anfrageerfassung und Angebotserstellung. Selten sinnvoll ist der Start bei Ausnahmefällen, die zweimal im Jahr auftreten.

Verliere ich die Kontrolle über meine Abläufe?+

Nein. Automatisiert wird die Handarbeit, nicht die Entscheidung. Bei Preisen, Rechnungen und Kundenkommunikation bleibt eine menschliche Freigabe im Ablauf — das System bereitet vor, Sie geben frei.

Brauche ich dafür neue Software?+

Nicht zwingend. Oft reicht es, vorhandene Systeme zu verbinden: Formular, CRM, Buchhaltung, Kalender. Hat ein System keine Schnittstelle, sagen wir das offen, statt eine Automatisierung zu versprechen, die nicht trägt.

Was kostet das und wann rechnet es sich?+

Wir schätzen vorher, wie viel Zeit ein Schritt heute kostet, und stellen den Aufwand dagegen. Gebaut wird, was sich in überschaubarer Zeit rechnet — der Rest bleibt bewusst manuell. Abgerechnet wird als Festpreis pro Ausbaustufe.

Was passiert, wenn eine Automatisierung ausfällt?+

Jede Kette hat eine Rückfallebene: die Aufgabe wird einem Menschen gemeldet und protokolliert. Nichts verschwindet still — das ist wichtiger als der letzte Prozentpunkt Automatisierungsgrad.

Müssen meine Mitarbeiter umlernen?+

So wenig wie möglich. Wir bauen entlang des vorhandenen Ablaufs und nehmen Schritte weg, statt neue hinzuzufügen. Einweisung und Kurzdokumentation gehören dazu.

Ist das DSGVO-konform?+

Ja, wenn es richtig gebaut ist: Verarbeitung in Deutschland oder der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Protokolle mit Aufbewahrungsfrist, Zugriff nur für Berechtigte. Wo Daten die EU verlassen würden, sagen wir es vorher — auch wenn das eine Lösung teurer macht.

Beschreiben Sie uns einen Tag im Büro. Wir zeigen, was davon wegfällt.

30 Minuten: wir gehen den Weg einer Anfrage durch, schätzen die Minuten je Schritt und nennen die zwei Ketten mit dem größten Zeitgewinn — inklusive der Aussage, wenn sich noch nichts rechnet.

  • Erstgespräch kostenlos
  • Festpreis je Ausbaustufe
  • Jede Kette einzeln abschaltbar
Termin wählen Per E-Mail anfragen

Antwort in der Regel am nächsten Werktag.